Im Augenblick. | Frejas erstes Jahr.
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Frejas erstes Jahr.

 Mein Mädchen. Dein erstes Jahr.

Das aufregendste Jahr meines Lebens begann an einem Mittwoch im Hochsommer. Es war der 27. Juli 2016. Es war der Tag bevor du geboren wurdest.

Alles begann mit den Worten „Es hat Plopp gemacht in meinem Bauch“. Ich sagte sie zu deinem Vater, kurz nachdem wir uns schlafen gelegt hatten. Mein Bauch hatte damals den Umfang einer Wassermelone, mein Gemütszustand schwankte zwischen purer Aufregung, unglaublicher Vorfreude und nackter Angst – du siehst, ich kannte nur noch Extreme, denn nach drei zähen Wochen voller vorzeitiger Wehen und einem Verbot mich großartig zu bewegen, hatte ich endgültig die Nase voll vom schwanger sein. Ich wollte dich kennenlernen. ENDLICH.

37 Wochen hatte ich auf diesen Tag gewartet. Neuneinhalb Monate hatte ich mir ausgemalt wie es wohl sein würde, wenn er endlich da sein würde, der Moment in dem es nun wirklich losgehen würde. Ich muss zugeben, ich hatte mit vielem gerechnet. Mit höllischen Schmerzen. Mit tiefgründigen Worten, einer plötzlichen Gewissheit und insgeheim vielleicht sogar mit der klassischen Pfütze auf dem Boden. Aber ganz sicher nicht mit einem banalen Plopp. Ein kleines Geräusch, begleitet von einem seltsamen Gefühl als würde alles in meinem Bauch einmal kurz in die Höhe hüpfen, war der Startschuss für die unglaublichsten, kräftezehrendsten und beängstigendsten Stunden in meinem Leben. Dieses Plopp war das Platzen der Fruchtblase. Es war halb elf als deine Geburt begann.

Knapp elf Stunden später lernte ich dich kennen. Du warst ein schreiendes, verschmiertes, winziges und unglaublich perfektes Bündel Mensch. Meine Tochter. Glauben konnte ich es nicht. Immer wieder sagte ich zu deinem Vater: „Franz, siehst du das? … Siehst du das auch?“. Nur Sekunden zuvor hatte ich die schlimmsten Schmerzen erlebt, die ich jemals verspürt hatte. Und plötzlich waren sie weg. Der Schmerz war spurlos verschwunden und an seiner Stelle, warst da du. Du kleines, wunderbares Mädchen das anscheinend genau wie ich so gar nicht glauben wollte, dass nun ein neuer Lebensabschnitt beginnen würde, denn du schriest wie am Spieß. Es war das wohl schönste Geräusch das ich in meinem Leben bisher gehört hatte. Die Hebamme legte dich in meine Arme und wenn ich ehrlich bin, kann ich mich gar nicht mehr wirklich an das erinnern was danach passierte. An was ich mich erinnere ist dieses Gefühl von deinem winzigen, warmen Körper an meiner Brust, Franz Arme um meinen Schultern und meinem beinahe perplexen Staunen: „War’s das jetzt? Bin ich jetzt echt Mutter?“.

Du wurdest untersucht, ich versorgt und dann aßen wir ein Käsebrot. Es war unser erstes Frühstück als Familie. Du lagst mit einer rosafarbenen Wollmütze auf dem Kopf in meinem Arm, gewickelt in eine Decke sodass grade dein winziges Näschen hervorguckte. Franz hielt entweder dich oder mich im Arm und ich konnte es noch immer nicht glauben, dass wir es tatsächlich geschafft hatten. Du und ich. Und dein Vater, denn er war wohl der einzige Mensch auf dieser Welt der mich hatte zum Bleiben bewegen können, als ich ihm unter den Wehen mehrfach erklärte ich wolle jetzt wirklich aufhören mit der ganzen Sache und nach Hause fahren. Sofort.

Nach Hause fahren, konnten wir allerdings leider noch nicht. Obwohl anfangs alles ganz normal schien, stellte sich mit der Zeit heraus, dass irgendetwas nicht stimmte. Deine Haut schimmerte bläulich, deine Augen blieben geschlossen und du hattest keine Kraft zu trinken. Auch die Ärzte wussten nicht sicher, was mit dir los war, klar war nur eines: „Da ist irgendwas“. So verbrachtest du die ersten fünf Tange deines Lebens auf der Intensivstation des Gelderner Krankenhauses.

Du erholtest dich schnell. Lediglich eine Anpassungsstörung, so hieß es. Ein guter Name wie ich finde, denn irgendwie schien es als wärst du einfach noch nicht so recht in dieser Welt angekommen. Mit dir befanden sich auch dein Vater und ich uns in einer Art Zwischenzustand. Alles was sonst unseren Alltag ausmachte, hörte auf zu existieren, nichts war mehr wichtig. Nur du. Es war eine schwierige Zeit voller Angst, Ungewissheit, Erschöpfung und Verzweiflung. Aber es waren auch Tage voll von Zusammenhalt und Stärke, voller Liebe und Geborgenheit. Anfangs konnten wir dich nicht einmal hochheben, also redeten wir mit dir, damit du wusstest, dass wir da sind. Wir legten unsere Hände auf deinen winzigen Körper, versicherten dir, dass alles gut werden würde und behielten am Ende Recht. Es war der 2. August 2016 an dem unser Familienleben begann. So richtig, meine ich.

Ich weiß es noch wie heute, als die Ärztin uns mit den Worten begrüßte „Ich bereite grade Ihre Entlassungspapiere vor. Sie können gleich nach Hause“. Ich fiel deinem Vater um den Hals, küsste ihn, war überglücklich. Dann holten wir dich zum letzten Mal aus deinem Krankenhausbettchen. Wir packten dich in deinen Maxicosi, in dem du beinahe verloren wirktest, so klein warst du. Also stopften wir die Seiten mit Mullwindeln aus. Dich in der einen, meine Tasche in der anderen Hand verließ dein Vater das Krankenhaus. Ich rannte mit der Handykamera hinterher, wie ein aufgescheuchtes Huhn mit Tränen in den Augen und verrückt vor Freunde, schließlich musste ich musste den Moment festhalten. Als wir die Haustür zu unserer Wohnung öffneten und dein Vater dich behutsam ins Wohnzimmer trug mit den Worten: „So, das ist jetzt dein Zuhause“, liefen mir wieder die Tränen übers Gesicht. Wir hatten es geschafft. Wir waren Zuhause.

Inga, Franz und Freja. Oft hatte ich mir ausgemalt wie es sein würde, eine Familie zu sein, aber keine Vorstellung, keine Beschreibung und keine Erzählung reichte an das an was ich vom ersten Tag an mit dir erlebte. Völlig selbstverständlich und fast schon beängstigend bedingungslos war ich nun deine Mutter. Ich musste nichts lernen, ich musste nichts können, ich musste nichts wissen. Ich war’s einfach. Wir waren eine Einheit, wir drei, und du warst ihr Mittelpunkt.

Nachts schliefst du auf Papas Brust, tagsüber auf meiner. Überall schleppten wir dich mit hin und immer warst du mit dabei. Ich lernte dein leises Jammern kennen, mit dem du mir sagtest, dass du Hunger hattest und das sich ziemlich schnell in ein ohrenbetäubendes Brüllen steigerte, wenn ich nicht sofort zur Stelle war. Du zeigtest uns, wie du am liebsten schliefst, nämlich GANZ SICHER NICHT in deinem Bettchen. Du weigertest dich partout sowohl einen Schnuller als auch eine Flasche anzurühren, ließt dich aber immer sofort beruhigen, wenn wir die Staubsauger-App anschmissen. Oder Rammstein.

Ich verliebte mich jeden Tag aufs Neue in deine einzigartigen Grimassen, deine Art die Beine unter deinen Körper zu ziehen und dich zusammenzurollen wie ein kleinen Päckchen, sobald man dich hochnahm. Ich gewöhnte mich daran nachts aufzustehen, von mir aus auch zehn Mal und fand heraus, wie ich auch im Café Stillen konnte, ohne dass es mir unangenehm war.

Ich zog dir Bodys mit Star-Wars Print an, oder welche dich aussehen ließen wie eine kleine Erdbeere und spielte dir die Vengaboys vor, die du aus irgendeinem Grund nicht zu mögen schienst. Und ich machte 10.000 Fotos. Mindestens. Denn du zeigtest mir wie kostbar jeder einzelne Moment sein kann, auch wenn er noch so banal und alltäglich ist.

Als du zwei Wochen alt warst und dein Vater eigentlich wieder hätte arbeiten gehen sollen, bekamen wir eine Hiobsbotschaft, die uns im ersten Moment den Boden unter den Füßen wegriss. Dein Vater musste den Job wechseln und für einige Wochen wussten wir nicht, wie es für uns weitergehen würde. Das schlimmste an dieser Nachricht war nicht einmal die Situation als solche – es war die Tatsache, dass es eigentlich du hättest sein sollen, die diese erste gemeinsame Zeit zu 100 Prozent bestimmt. Und nun mussten wir uns stattdessen mit unserer Zukunft auseinandersetzen, dabei hatten wir uns noch nicht einmal an unsere Gegenwart gewöhnt.

Doch dann warst da du. Du wunderbares Mädchen, die uns in jedem Moment bewusst machte was das Wesentliche im Leben ist. Unsere Zukunft war zwar ungewiss, aber du sorgtest verlässlich dafür, dass wir uns immer wieder auf unsere Gegenwart besannen, selbst wenn du dafür vielleicht auch manchmal eine Zeit lang brüllen musstest. Am Ende hast du uns gezeigt was wichtig ist: Wir hatten uns (und die Staubsauger-App). Und damit war alles gut. Außerdem konnten wir so deine ersten drei Monate gemeinsam verbringen. Inga, Franz und Freja. Wir lernten unseren Alltag zu meistern, stellten uns zusammen der „Herausforderung Familie“ und wenn ich mal dringend schlafen oder duschen musste, war dein Vater da. Und umgekehrt. Um nichts in der Welt würde ich diese Zeit wieder eintauschen und so war die anfängliche Hiobsbotschaft im Nachhinein vielleicht sogar das beste was uns hätte passieren können.

Es war November als dein Vater wieder arbeiten ging und wir beide mussten unseren Alltag noch einmal neu organisieren. Ich vermisste Franz und auch du schienst fast ein bisschen sauer auf ihn zu sein, weil er so oft weg war. Doch wir gewöhnten uns an die neue Situation uns wir beide wurden zu einem unschlagbaren Team. Wenn ich den Haushalt machte, schleppte ich dich im Stillkissen von Raum zu Raum und so lange ich dich zwischendurch den Putzlappen beobachten ließ, warst du hochzufrieden. Bei meinen Fotoshootings, kamst du halt mit und selbst bei meinen geschäftlichen Besprechungen warst du dabei. Irgendwann fragten alle Kunden immer als erstes „Und wo ist das Baby?“. Du wurdest immer größer, begannst erst zu lächeln und später glucksend zu lachen wenn ich „Lalala“ machte und dabei die Zunge rausstreckte. Du schliefst sogar die Nächte durch – von halb elf Uhr abends bis sieben Uhr morgens. Als mir damals eine andere Mutter sagte, ich solle diese Zeit genießen sie könne auch wieder vorbeigehen, nickte ich zwar verständnisvoll, dachte mir aber insgeheim: „Tzz, als ob. Meine Tochter schläft jetzt durch“. Naja, als du zwei Monate später damit begannst zwischen acht und zwölf Mal pro Nacht aufzuwachen, war das vielleicht die gerechte Strafe für meine damalige Überheblichkeit. Du hast mir viele Dinge beigebracht, mein Mädchen. Eines davon ist die Tatsache, dass ich bevor du da warst KEINE AHNUNG hatte, wie sich Müdigkeit anfühlt.

Ich hatte auch keine Ahnung wie schön es sein kann, Bäume im Wind zu beobachten, dem Regen zu lauschen oder Schattenspiele an weißen Wänden zu betrachten. Ich wusste nicht, dass ich stundenlang nur auf einer Spieledecke verbringen kann und dass es tatsächlich einen Menschen gibt, der es mag wenn ich singe. Ich wusste nicht wie attraktiv es ist, seinen Ehemann dabei zu beobachten wie er seine brüllende Tochter in den Schlaf wiegt. Oder Bilder von ihr mit einem Flachmann in der Hand macht. Ach, mein Mädchen ich wusste so vieles nicht, bevor du da warst.

Je älter du wurdest, desto mehr lerntest du. Logisch. Und doch komplett faszinierend. Du lerntest Dinge zu betrachten, sie mit den Augen zu verfolgen. Deine winzigen Hände und Füße strampelten schon früh unaufhörlich und begannen irgendwann damit gezielte Bewegungen zu machen. Du lerntest greifen, fühlen, erkunden, reagiertest auf unsere Späße, lachtest glucksend und warfst dein Spielzeug durch die Gegend. Vom Schlafen hieltest du noch nie wirklich viel und meistens warst du noch quietschfidel, wenn dein Vater und ich uns bereits todmüde nach unserem Bett sehnten.

An deinem ersten Weihnachtsfest rupftest du noch um Mitternacht das Geschenkpapier auseinander, während ich schon auf der Couch eingeschlafen war und an Silvester hast du einen Zirkusbesuch, ein Fondue, einen Durchgang Dinner for One und eineinhalb Stunden Böllern ohne mit der Wimper zu zucken durchgehalten. Es war halb zwei und du das letzte Kind auf der Straße, als ich dich dazu zwang endlich zu schlafen. Ich konnte einfach nicht mehr, ich schätze du hättest noch ne Weile durchgehalten.

Die folgenden Wochen und Monate flogen nur so vorbei. An Karneval verkleideten wir dich als Zwerg und nahmen dich zu deiner ersten Karnevalssitzung mit. Du warst das einzige Kind, aber das schien dir nichts auszumachen, du schlummertest selig – mitten auf der Bierzeltgarnitur. Es wurde Frühling, du lerntest sitzen, begannst damit dich auf alle Viere aufzurichten und plötzlich konntest du krabbeln. Dabei hattest du dich vorher noch nicht einmal richtig gedreht. Ich weiß es noch genau, es lief ein Lied von Ace of Base, nach zwei Krabbelschritten kipptest du um und ich war so stolz, dass ich Tränen in den Augen hatte und deinem Vater sofort unzählige Videos schickte.

Unser Leben war schön. Jeden Morgen um neun gingen wir hinunter in unser Atelier, wo deine Oma und dein Opa dich begrüßten als hätten sie dich wochenlang nicht gesehen und auch du stehst bis heute Morgen für Morgen an der Tür und kannst es kaum erwarten nach unten zu gehen.

Nichts war mehr vor dir sicher, vor allem als du auch noch damit begannst dich überall hochzuziehen und die Kloschüssel von innen zu erkunden, unseren Leergutkorb auszuräumen oder meine Kaffeereste auszutrinken. Jeden Tag brachtest du mich zum Lachen, schon direkt nach dem Aufstehen, wenn du dich mit einem entschiedenen und unternehmungslustigen „Da“ aufrichtetest um mir ein paar Augenblicke später in die Wange zu beißen. Nur die Tatsache, dass du das meistens gegen halb sechs Uhr morgens machtest, war dabei ein kleiner Wehrmutstropfen.

Natürlich gab es auch Tage an denen ich an meine Grenzen kam, Situationen die mich überforderten und Herausforderungen die einiges an Auseinandersetzung erforderten, doch die sind heute nicht mehr wichtig. Wenn ich an unser erstes gemeinsames Jahr denke, dann denke ich nicht an die schwierigen Dinge. Ich denke an unzählige wunderbare Momente, wie ich sie in solch geballter Form noch nie in so kurzer Zeit erlebt habe. Der Augenblick in dem du mit zehn Monaten deine ersten Schritte machtest und dir danach selbst applaudiertest, ist einer davon.

Heute wirst du ein Jahr alt. Du hast aufgehört zu krabbeln, läufst nur noch und das am besten den ganzen Tag und hauptsächlich in die Richtung in die ich NICHT will. Deinen Kinderwagen findest du aus diesem Grund auch vollkommen überflüssig, genauso wie Zähneputzen, wickeln und Möhren essen. Du knabberst viel lieber Pringles, und zwar die „Hot Chili“ Variante. Schlafen findest du auch noch immer nicht sonderlich toll, dafür stehst du unheimlich auf’s Vorlesen aka „Tierstimmen nachmachen“. Du könntest stundenlang Bücher gucken, allerdings nur, wenn du auf dem Schoß sitzt.

Du liebst deine Tanten über alles und quietscht schon unternehmungslustig, wenn sie zur Tür hereinkommen. Wenn Musik läuft, tanzt du, selbst wenn es nur das Hintergrundgedudel bei Edeka ist. Du stehst immer noch auf Rammstein, schläfst noch immer im Beistellbett direkt neben mir und noch viel lieber in meinem Arm oder in dem deines Vaters, der dich nahezu meisterhaft beruhigen kann. Wenn man dich fragt, wie das Kaninchen macht, dann rümpfst du die Nase und schnaubst. Du kannst Nase und Ohren und Füße benennen, den Affen nachmachen und an Blumen riechen auch wenn das eher so aussieht als würdest du die Blüte einsaugen und danach rülpsen. Und jeden Morgen läufst du auf der Straße vor unserem Atelier auf und ab und begrüßt die vorbeikommenden Radfahrer mit einem strahlenden Winken.

Ich könnte Bücher füllen mit Geschichten über dich, aber es ist schon spät und ich schätze du wirst mich morgen wieder gegen halb sechs wecken, also muss ich langsam zum Ende kommen, wenn ich nicht an deinem Geburtstagstisch auf dem Marmorkuchen einschlafen will.

Ich bin so stolz wie man nur stolz sein kann, auf alles was du bist und tust, mein Mädchen. Ich hatte Angst davor wie es sein würde, so als Mutter, wusste nicht ob ich den Herausforderungen gewachsen sein würde, fand die Vorstellung, dass ein anderer Mensch mein Leben bestimmen würde durchaus beängstigend.Doch das war bevor ich dich kennenlernte. Mutter zu sein, ist das schwierigste und gleichzeitig das einfachste was ich jemals gemacht habe. Es ist so herausfordernd wie nichts zuvor und gleichzeitig so selbstverständlich und bedingungslos und lohnenswert, wie etwas nur sein kann. Man kann es nicht in Worte fassen, man kann es nur erleben. Ich danke dir, dass ich es mit dir erleben darf. Es ist tatsächlich so wie alle sagen: Es ist das Allergrößte.

 

4 Kommentare
  • Lina Steigerwald
    gepostet am 11:36h, 28 Juli Antworten

    Hach da schmilzt mein Herz!!! So toll geschrieben mit sehr viel Liebe! Happy Birthday Freja!

  • Sina B.
    gepostet am 20:41h, 30 Juli Antworten

    Wow. Liebe Inga. Wow. Ich bin einfach nur sprachlos. Welch ein schöner und emotionaler Text bei dem die Freude an deinem kleinen Mädchen einem regelrecht entgegenspringt. So ein Strahlemädchen. So lebensfroh und toll. Hach – ein ganz toller Blogbeitrag ♡ Danke für’s Teilen!

  • Anna B.
    gepostet am 13:03h, 06 August Antworten

    Sooooooooooooooooooooooooo schön – und so gut nachvollziehbar, denn meine Tochter ist nur etwa zwei Wochen jünger als Freja.

  • Erika
    gepostet am 20:52h, 12 August Antworten

    Ich glaube, sie wird sich irgendwann einmal riesig über diesen Eintrag und das Video freuen Wirklich eine ganz tolle Erinnerung!

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