Im Augenblick. | Erwartungen
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Unser Leben / 07.04.2015

Make a fairytale. Warum es gar nicht so einfach ist sein eigenes Ding zu machen. - von Inga   Es ist halb Acht am Morgen. Vor meinem Fenster rauscht der Brunnen, die Sonne lässt sich schon erahnen und in unserem Atelier duftet es nach Kaffee und meinem Frühstücks-Pfannekuchen aus Bananen. Es ist ein Morgen wie jeder andere, bis auf den Teil mit der Sonne vielleicht. Der ist nach der letzten Sturm-Weltuntergangs-Regenwoche relativ neu. Während ich frühstücke, scrolle ich durch Instagram, Facebook, Youtube und meine Lieblingsblogs. Auch das mache ich immer so. Jeden...

Unser Leben / 18.03.2015

Die Liebe in meinem Leben. Die Liebe in meinem Leben kennt Höhen und Tiefen gleichermaßen.   In Hoch-Zeiten schenkte sie mir Leichtigkeit bis hin zur Glückseeligkeit, was man mir stets und immer an meinen Gesicht ablesen konnte. Sie setzte Energien frei die ich bis dahin lediglich, wenn überhaupt, nur vom Hören sagen kannte. Sie katapultierte mich in andere Sphären. In Tief-Zeiten führte sie mich an Abgründe die mich schaudern ließen und mir bisweilen jeglichen Lebensmut nahmen. Auch zwischen den Gezeiten bewegte mich die Liebe hin und her und verlieh mir doch jene...

Unser Leben / 11.03.2015

Verlieben? Wie geht das?  Warum man besser nicht auf Frauenzeitschriften hört.   Ich war achtzehn Jahre alt als ich mich von meinem ersten Freund trennte. „Ach komm“, dachte ich.“ Du wirst dich schon schnell wieder verlieben.“ Das sagte man doch so. Mit achtzehn war schließlich genau die richtige Zeit dafür. Studentenleben, Großstadt, lange Partynächte, all das hatte ich noch vor mir. Genug Gelegenheiten für die Liebe. Dachte ich. Doch da hatte ich falsch gedacht. Klar gab es den ein oder anderen Mann, doch eine richtige Beziehung wurde nie daraus, ganz gleich wie...

Unser Leben / 04.03.2015

Das Chaos gehört dazu. Ein Plädoyer gegen erzwungene Perfektion.   Als Mutter treffe ich erwartungsgemäß, spätestens wenn meine Kinder andere Kinder treffen, auf andere Mütter. Mütter, die ihr Leben minutiös strukturiert und überlegt geplant haben und den Plan auch abarbeiten. Und Mütter, die darüber stöhnen. Stöhnen, während sie mir ihren eigenen Plan erzählen. Ich traue mich kaum zu sagen, „Dann mach es doch anders“, denn ich weiß: Meine Aufgabe ist jetzt Mitgefühl zu haben. Mitgefühl für diese gestresste Mutter, die in ein enges Korsett gepackt zum Wohle ihres Kindes, Opfer ihres eigenen...

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