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Holland bright-1

Je mehr Menschen an die Liebe glauben, sie leben und ihren Glauben und ihr Wissen weitergeben an ihre Kinder, desto besser wird diese Welt.

Am 16. Dezember 2003 schrieb ich als Zwölfjährige einen Satz in mein Tagebuch der mein Leben verändern sollte. „ICH WILL MICH VERLIEBEN“, steht dort mittlerweile leicht verblasst, mit Kugelschreiber auf Karopapier und in Großbuchstaben.

Ich wollte schon immer eine Liebe erleben so wie ich sie aus Filmen und Liedern kannte. Eine Liebe, die Menschen dazu inspiriert Bücher und Gedichte zu schreiben, Träume zu verwirklichen und Leben zu verändern.

Es hat mich 12 Jahre, unzählige durchweinte Nächte, kompromisslose Selbstreflexion und schonungslose Weiterentwicklung gekostet aber heute habe ich ihn mir erfüllt, meinen größten Traum von der wahren Liebe.

Mein Wissen, meine Erfahrungen, meinen Glauben und meine Einstellung möchte ich weitergeben, denn ich bin davon überzeugt, dass es für jeden Menschen möglich ist den Traum von der wahren Liebe zu leben, genau wie ich es getan habe, noch immer tue und mein Leben lang tun werde.

Lerne mich kennen

Hallo, ich bin Inga.

Ich schmiss mein Studium, zog zurück in mein Kinderzimmer und entschied mich auf die Suche zu gehen, nach der großen Liebe. Sechs Jahre später habe ich sie gefunden. Und mit ihr mich selbst.

Hey, ich bin Inga, Mutter zweier wunderbarer Töchter, Ehefrau, Fotografin und Cappuccino-Junkie. Ich liebe Adjektive und Tage am Meer, laufe gerne barfuß und habe trotzdem niemals warme Füße. Ich schreibe über die Liebe, weil ich glaube sie ist der Anfang und das Ende von Allem und auch wenn ich zuweilen den ein oder anderen Blick ernte als stelle ich die Evolutionstheorie in Frage, so bin ich doch der festen Überzeugung, dass es niemals genug Menschen geben kann die der Liebe den Stellenwert geben, den sie verdient.

Ich habe Angst vor ungefähr allem, mache die Dinge trotzdem und wundere mich hinterher wenn gar nichts passiert. Mein Mann ist der Meinung ich hege eine besorgniserregende Vorliebe für Nüsse und alles andere was beim essen knackt und meine Tochter ist neben mir selbst der einzige Mensch der über meine Witze lacht. Mit Gesellschaftsspielen kann man mich jagen, Filme kann ich mir dafür auch fünf Mal ansehen, weil ich prinzipiell die Handlung vergesse. Ich finde schwanger sein eher lästig als traumhaft, kann es aber kaum erwarten meine jüngste Tochter endlich in meinen Armen zu halten, denn Mutter zu sein ist für mich das Allergrößte was es gibt.

Jeden Abend, wenn ich meine Töchter zu Bett bringe, setze ich mich hin, lasse meinen Tag Revue passieren und picke mir einen einzelnen Moment heraus, den ich dann in Worte fasse. Einfach, weil ich finde jeder Tag – egal wie beschissen er auch sein mag – besitzt mindestens einen Augenblick der es verdient zur Erinnerung zu werden.